Kino-Tipp der Woche 19-08 | Speed Racer
By Konna • 05. May 2008 • Category: Sondermeldungen •Diese Woche (19-08) im Kino-Tipp will ich euch den Film Speed Racer vorstellen. Die etwas älteren Semester unter euch werden sich bei dem Namen vielleicht erinnern: Speed Racer ist die US-Version der japanischen Zeichentrickserie “Mach Go Go Go” und war die erste jemals im deutschen Fernsehen ausgestrahlte Anime-Serie war. Das war am 18. November 1971. Die Regie der Realverfilmung führten die Wachowski-Brüder, die Schöpfer der Matrix-Trilogie.
Bunt bunt bunt! Ich habe selten so einen bunten Film gesehen. Für spektakuläre Bilder dürfte - nicht nur aufgrund des Themas - reichlich gesorgt sein, da der komplette Film vor Green Screens in den Filmstudios Babelsberg in Berlin gedreht wurde.
Über den Film
Wenn die Eltern (John Goodman und Susan Sarandon) schon mit Nachnamen Racer heißen und man dann auch noch den Vornamen Speed verpasst bekommt, ist die Berufswahl eigentlich vorprogrammiert. Speed Racer (Emile Hirsch) tritt das Familienerbe auf der Rennstrecke an, nachdem sein großer Bruder einen tragischen Unfall hatte. Schon bald zieht das junge Talent die Aufmerksamkeit zwielichtiger Sponsoren auf sich. Doch für Familie Racer ist klar: Unser Motorsport soll sauber bleiben! Und so umschifft Speed mit gekonnter Bleifuß-Akrobatik sowie der Hilfe seiner Freundin Trixie (Christina Ricci) und des mysteriösen Racer X (Matthew Fox) sämtliche Rennstall-Intrigen. [via moviemaster.de]
Kinostart: Donnerstag, 08. Mai 2008
Die Wachowski-Brüder (”The Matrix”) melden sich nach fünfjähriger Abstinenz mit Speed Racer im Kino zurück. Man darf gespannt sein.
Kritik
Filmstarts.de meint: “Dieses absurde und doch beeindruckende Farbendurcheinander, das nichts anderes kennt außer Vollgas, entwickelt, nachdem die anfängliche Skepsis abgelegt ist, einen ganz eigenen Charme und beginnt tatsächlich zu unterhalten”
MovieGod.de schreibt: “Visuell ist Speed Racer schlichtweg atemberaubend. […] Das knallbunte Ergebnis mag optisch zunächst gewöhnungsbedürftig erscheinen, liefert aber vor allem bei den fantastisch choreographierten, durchgängig spannenden Rennsequenzen eine Unmenge an Augenöffnern, die in ihrer bewusst unrealistischen Überzeichnung ganz einfach Spaß machen.”
Trailer
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